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Wissenswertes

Warum haben INVESTMENTFONDS zu anderen Anlageformen keine Konkurrenz ?

Wo sind heute die Alternativen zu guten Investmentfonds?

Die Banken lockten einst mit ca. 2,2% Zinsen. Meist stecken Staatsanleihen oder andere Anleihen / Bonds oder sogar Zertifikate (siehe weiter unten) dahinter ! Staatsanleihen ( nur ein Beispiel das Jeder kennt - Griechenland ) sind heute eine sehr zweifelhafte Anlage, da viele Staaten bis zur Oberkante verschuldet sind !

Die Versicherer bieten nur noch spärliche Renditen – seit 2000 sinkt der Garantiezins von einst 4% auf heute nur noch 0,9%   !!!

Das Bausparen ist beliebt und bekannt . . . und was steckt wirklich dahinter ?

Überwiegend ist das Geld der Anleger in Geldwerten investiert. Geldwerte unterliegen der Inflation, fressen Renditen und somit auch die Substanz der Ersparnisse auf.

Viele INVESTMENTFONDS sind sogenannte Sachwertfonds - keine Geldwerte !

Investmentfonds genießen einen ganz besonderen Schutz 

"Gemeinsam mehr erreichen"

 


Wissenswertes über

Investmentfonds

sind Sondervermögen einer Investmentgesellschaft, das aus dem eingelegten Geld von Kapitalanlegern besteht. An diese Kapitalanleger werden Anteilscheine ausgegeben. Diese sind dann entsprechend ihrer Investition an der Wertentwicklung des Fonds beteiligt.

Der Anteilswert bemisst sich nach dem Wert des gesamten Fondsvermögens, dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile. Das Fondsvermögen wird professionell verwaltet und ist nach deutschem Recht Sondervermögen, das heißt die Anlagen müssen strikt getrennt von dem Vermögen der Gesellschaft gehalten werden. Diese Regelung garantiert den Vermögenserhalt auch bei Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft. Das Sondervermögen steigt durch neue Einlagen von Anlegern und durch Kurs-, Dividenden- und/oder Zinsgewinne bzw. fällt durch Rückerstattung von Anteilen oder Verluste.

Quelle: WIKIPEDIA

Zertifikate

werden in Deutschland an den Börsen Stuttgart (Euwax),
Frankfurt (Scoach), Berlin und Düsseldorf (Börse Düsseldorf) gehandelt.
Zertifikate kennt man in der Schweiz als Strukturierte Produkte. Diese
werden dort größtenteils außerbörslich und in kleinerem Anteil an der Börse
Zürich gehandelt. In Österreich werden Zertifikate an der Wiener Börse
gehandelt, einige Indextitel sind von der KESt befreit, die steuerliche
Behandlung ist jedoch unter anderem vom Emissionszeitpunkt abhängig.
Zusätzlich bieten die Emittenten bei ausgewählten Banken ihre Zertifikate
im außerbörslichen Direktgeschäft an.
Bei Zertifikaten handelt es sich rechtlich um Schuldverschreibungen bzw. Anleihen; es besteht mithin das Risiko, dass bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten ein Totalverlust des investierten Kapitals eintritt. Zwar werden die meisten Zertifikate von finanziell soliden Banken ausgegeben, womit dieser Fall im Prinzip als wenig wahrscheinlich scheint, dennoch sollte sich jeder Anleger dieses Risikos bewusst sein und sich mit der Bonität des Emittenten vertraut machen: so sind beispielsweise nach der Insolvenz von Lehman Brothers im September 2008, die von dieser ausgegebenen Zertifikate vom Handel zunächst ausgesetzt worden; über eine evt. Rückzahlungsquote ist derzeit (Stand September 2008) keine Information vorhanden, es muss aber hier mit einem Totalausfall für den Investor gerechnet werden.
Insbesondere unterliegen Zertifikate nicht dem Schutz, den Anlagen in einen Fonds (die ein Sondervermögen darstellen) oder Einlagen in einer Bank (die durch Einlagensicherungsfonds abgesichert sind) genießen.
Wie bei allen anderen Anlageprodukten auch gibt es bei Zertifikaten
Kosten, die letztlich vom Anleger getragen werden. Die Höhe der Kosten
erschließt sich dem Anleger oft nicht unmittelbar. Anders als bei
Investmentfonds gibt es bei Zertifikaten keine Verpflichtung des Emittenten zum Ausweis der voraussichtlichen oder tatsächlich angefallenen Kosten.
Den Emittenten stehen deshalb viele Möglichkeiten zur Verfügung,
übermässige Verwaltungsgebühren einzubehalten, von denen auch
ausgiebig Gebrauch gemacht wird.

Quelle: WIKIPEDIA

 

 

 


 

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